Marinearsenal: Der Arbeitskreis „Sicherheit“ der SPD fühlt sich rehabilitiert!

Howard JAcques vom AK Sicherheit
Howard JAcques vom AK Sicherheit

Der Sprecher des „AK Sicherheit“ der SPD, Howard Jacques fühlt sich und den Arbeitskreis durch die Rolle rückwärts des MdB Kammer rehabilitiert.
War noch Anfang der Woche die Aussage zur Privatisierung des Marinearsenal vom Bundestagsabgeordneten Kammer als Sommerlochfüller und unnötige Verängstigung der Beschäftigten abgetan, hat sich nun das Gegenteil herauskristallisiert.

Gleich von mehreren Seiten kam die Bestätigung, dass das Verteidigungsministerium und Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung ihren Blick in Richtung Privatisierung der Arsenalbetriebe geworfen hat.

Unsere Aufgabe ist es, die Öffentlichkeit frühzeitig auf die Entwürfe der vorgesetzten Behörden aufmerksam zu machen und mit allem Nachdruck für den Erhalt des Marinearsenals in ihrer jetzigen Form zu kämpfen. Es kann und darf nicht angehen, dass in unserer strukturschwachen Region weitere Arbeitsplätze dem Rotstrich zum Opfer fallen. „Auch die Aussagen von Staatssekretär Kossendey sind unangemessen“, sagte Oberbürgermeisterkandidat Thomas Städtler. „Wie kann er angesichts der Überlegungen im CDU-geführten Bundesministerium der Verteidigung davon reden, dass es im jetzigen Stadium keinen Anlass für berechtigte Sorgen gäbe? Dies grenzt schon an Zynismus und zeigt ein mangelndes Bekenntnis zur Region. Er sollte sich besser parteiübergreifend für eine aktive Interessenwahrnehmung zum vollständigen Erhalt des Marinearsenals einsetzen, anstatt den zu Recht besorgten Beschäftigten quasi zu verbieten, sich eigene Gedanken zu machen“, so Thomas Städtler und der SPD-Kreisverbandsvorsitzende Volker Block, die Howard Jacques und dem Arbeitskreis „Sicherheit“ für ihre vorausschauende und engagierte Arbeit dankten.
Wie schon berichtet, würde die Vergabe der originären Aufgaben des Marinearsenal in die Industrie, mit Sicherheit die Arbeit in Wilhelmshaven nicht halten können.
Haben doch die Interessenten ihre Werke an ihren Stammsitzen die mit Sicherheit nicht in Wilhelmshaven liegen.
Einmal mehr sehen wir uns als Vertreter der Beschäftigten dieses Gedankengut im Keim zu ersticken, um für Wilhelmshaven einen weiteren Verlust von Arbeitsplätzen und Kaufkraft zu vermeiden.
Alle reden von der Einbindung des Bürgers in die Entscheidungen der Wilhelmshavener Politik, wir pflegen es!

 

Für den „AK Sicherheit“ der SPD Howard Jacques

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