Ihr SPD – Ratskandidat vor Ort!

Holger Barkowsky, Howard Jacques, Thomas Städtler und Matthias Groote
Holger Barkowsky, Howard Jacques, Thomas Städtler und Matthias Groote

Beeindruckt zeigte sich am 18.08.2011 der SPD – Europaabgeordnete Matthias Groote vom Fortschritt einer der „größten Infrastrukturprojekte der EU“.

 

Zusammen mit dem SPD – Oberbürgermeisterkandidaten Thomas Städtler und den SPD Kommunalpolitikern Howard Jacques und Holger Barkowsky besuchte der Ostfriese die Baustelle des JadeWeserPorts.

Axel Kluth, Geschäftsführer der JWP – Realisierungsgesellschaft, erläuterte den Stand der Arbeiten am Containerhafen, der am 5.August 2012 in Betrieb gehen werde. Kluth zeigte sich überzeugt, dass dann die erhofften Containerschiffe kommen werden, zumal mit dem Terminalbetreiber Eurogate für die ersten sieben Jahre feste Umschlagszahlen vereinbart seien.

Kluth unterstrich die Vorzüge des JWP als östlichstem Tiefwasserhafen in der sogenannten Nordrange (tiefes Fahrwasser, kurze Seewege, breite Zufahrt, leistungsfähige Autobahn- und Eisenbahnanbindung).

 

Er wies darauf hin, dass der JWP mit Landstromanschlüssen für die Schiffe nachgerüstet werden kann. Entsprechende Vorkehrungen seien getroffen. Groote lobte das als weitsichtig. Er gehe davon aus, dass in den nächsten Jahren eine entsprechende Norm geschaffen werde, zumal die Reeder künftig für Kohlendioxid – Emissionen der Schiffe in die Atmosphäre zahlen müssen.

„Ein Hafen, in dem die Schiffsdiesel nicht mehr laufen müssen, hat dann wirtschaftliche Vorteile“.

 

Auf Nachfrage bezifferte Kluth, die Zahl der Arbeitsplätze, die mittelfristig direkt am Hafen entstehen, auf an die Tausend! In den Betrieben der angrenzenden Logistikzone erwartet er weitere 1000 bis 1500 Arbeitsplätze.

 

Es werde allein aus der engeren Region heraus schwer werden, diese Arbeitsplätze zu besetzen, befürchtet Kluth. Um so wichtiger sei es für Wilhemshaven, attraktive Wohnmöglichkeiten zu schaffen, damit künftige Arbeitnehmer von außerhalb in die Stadt ziehen.

 

Howard Jacques appelliert an die Wohnungsbaugesellschaften, im Stadtnorden attraktive Angebote zu schaffen. „Wir haben viel Leerstand zu verzeichnen, die Baugesellschaften müssen endlich anfangen zu investieren. Notalls muss man unbewohnbare Bausubstanz auch mal abreißen und neu bauen!“ so Holger Barkowsky.

 

 

Quelle WZ vom 19.08.2011

 

Howard Jacques

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