Wilhelmshaven profitiert von Bundeswehrreform

Gute Aussichten für Wilhelmshaven: Der Standort geht gestärkt aus der Bundeswehrreform hervor. © dpa Fotograf: Carmen Jaspersen
Gute Aussichten für Wilhelmshaven: Der Standort geht gestärkt aus der Bundeswehrreform hervor. © dpa Fotograf: Carmen Jaspersen

Aufatmen in Wilhelmshaven: Niedersachsens größter Bundeswehrstandort gehört zu den Gewinnern der Bundeswehrreform. Künftig wird es 8.570 Dienstposten geben - 800 mehr als bisher. Auch das Marinearsenal bleibt erhalten. Außerdem wird der Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main", bisher in Kiel stationiert, ebenfalls nach Wilhelmshaven umziehen. Für Wilhelmshavens Oberbürgermeister Eberhard Menzel (SPD) sind das sehr gute Nachrichten. Schließlich hängen ein Drittel der Jobs in der Stadt von der Bundeswehr ab.

Menzel führt den Erfolg für den Standort auf ein Postionspapier von Wirtschaftsverbänden, Abgeordneten und Zeitungsverlegern zurück. Sie hatten sich unter dem Motto "Wilhelmshaven - ein starkes Stück Marine" sehr frühzeitig für den Erhalt des Marinearsenals stark gemacht.

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